

- U50 Chor Revue: MÄNNER - die Verlängerung
Nach dem großen Erfolg im Theaterkästle und dem weniger großen Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft gehen die „Männer“ nochmals in eine „Verlängerung“ im Kulturzelt auf dem „Alternativen Markt“.
Karten im Kultur- und Verkehrsamt Altusried: Telefon 08373-92200
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Es gibt einen Ort auf dieser Welt, wo ein Mann noch ein Mann sein kann, wo er archaischen Trieben nachgeben kann und seinem inneren Schweinehund Auslauf gewährt. Dieser Ort ist das Fußballstadion. Hier geht es noch um die ersten und die letzten Dinge: Liebe und Hass, Mut und Verzweiflung, Bier und Wurst, Sieg oder Niederlage, drin oder nicht drin, wir oder die. Nach dem Schlusspfiff verharrt man noch einen Augenblick auf der Tribüne, will den Moment des Sieges verlängern oder die Einsicht in die Niederlage noch eine Weile verdrängen – »nur nach Hause, nur nach Hause, nur nach Hause gehen wir nicht!« An diesem Punkt beginnt »Männer«. Auf der karg besetzten Tribüne eines Fußballstadions begegnen wir einer handvoll Dagebliebener. Gerade noch haben sie gefiebert und gehofft – nun sitzen sie gemeinsam in ihrer Weltverzweiflung fad und öd in den Schalensitzen. Sie wissen, dass das Spiel aus ist, sie wissen aber auch, dass nach dem Spiel vor dem Spiel ist und sie wissen vor allem um die Worte des großen Franz Beckenbauer, der einst sang: »Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein...« So bilden sie die Solidargemeinschaft derer, die es – herrjeh! – auch nicht immer leicht haben. Sie sind ein Rudel tränenschwerer Fans und Väter, Verliebter und Verlassener, Söhne und Gatten. Und wie das so ist, wenn sich Männer treffen, geht es – ganz wie beim Fußball – alsbald um Elementares: Um Bier, vor allem aber um Frauen. Vor lauter Testosteron weiß man gar nicht mehr wohin. Diesen Zustand gilt es zu erhalten und deshalb wird gesungen: »Noch ein Bier, noch ein Lied, noch ein Choral für die Liebe«.
Doch tief im Innern beschleicht die Männer eine Ahnung: Jenseits des schützenden Stadionkessels lauert womöglich ihre nächste, ganz private Heimniederlage....
Karten im Kultur- und Verkehrsamt Altusried: Telefon 08373-92200
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Samstag, 3. Oktober 2009 Eintritt: 9,-- € 20:00 im beheizten Kulturzelt
- Soultrouble & the Heavy Horns
 | ... wer mehr über diese Band wissen will, "klickt" aufs Bild, oder "klickt hier" | | |
Soul und Funk, tower-of-power-Bläsersätze und fetzige „Robbie Williams“-Sachen. Fünf „heavy horns“ heizen ein, dazu eine „mega-funky“ Rhythmusgruppe und mit Oliver Kammel und Simone Weiß zwei Sänger. Das Repertoire ist ein Querschnitt durch den Funk und Soul der 60er/ 70er Jahre, durch die Jazzrock-Ära sowie Stücke der „tower of power“: Rhythm´n´Blues, Soul und Rock. Vielen bekannt vom Jazz-Frühling 2009 beim Auftritt im Pfarrheim St. Anton sowie beim Stadtfest Kempten 2009.
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Karten im Kultur- und Verkehrsamt Altusried: Telefon 08373-92200
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Samstag, 4. Oktober 2008 Eintritt: 10,-- € 20:00 im beheizten Kulturzelt

Die Mehlprimeln sind nicht für`s Gewächshaus - sondern vielmehr eine besonders widerstandsfähige Pflanze, voll kabarettistisch-lyrischer Leichtigkeit und stechendem Witz, die sich einfach nicht eintopfen lässt.
... wer mehr über uns wissen will, klickt auf´s Bild und ist auf unserer website Fotografie: Dorothee von Mirbach-Kirchhoff
Mit Pointen gegen den Zeitgeist
Viel Beifall im Stadeltheater für das neue „Mehlprimel“.-Programm
Von Erich Pawlu Lauingen
„Die Mehiprimeln gehören zu den wild wachsenden Schlüsselblumen auf den Moorwiesen Mitteleuropas. Sie sind geschützt, besonders die bunt blühenden Arten. „Vielleicht erklärt diese naturkundliche Auskunft die zähe Vitalität, mit der die ‚Mehiprimeln‘ Reiner und Dietmar Panitz seit mehr als dreißig Jahren kabarettistische Glanzlichter auf die Moore und Sümpfe der Gesellschaft setzen.
Gegenwärtig lassen sie ihre Pointen im Lauinger Stadeltheater krachen. Die Naturtalente aus dem Zusamtal, die in Kaisheim eine Kultstätte für Kleinkunst betreiben, wirken unverwelkt wie eh und je. Wie Don Quixote reiten sie mit groteskem Elan gegen die riesigen Ungeheuer unserer Zeit an. Das neue Programm „M@ilprimeln“ attackiert die Absurditäten der Internet-Nutzung, erläutert die Auswirkungen der demographischen Katastrophe und des Lebens im Stau. Mit ihrer Natürlichkeit wirken Reiner und Dietmar Panitz wie letzte Widerstandskämpfer der Truppe Vernunft gegen die übermächtigen Streitkräfte der Blödsinnigkeit.
Und diese Auseinandersetzung hat Niveau. Das „Mehlprimel“-Duo beherrscht spielerisch alle Äußerungsformen der großen Kleinkunst. Grundsätzlich verknüpfen die gut gelaunten Brüder ihren lausbubenhaften Hang zum Übermut mit einem Schuss Melancholie. Das wirkt. Sie singen und rezitieren, dialogisieren und monologisieren, schlüpfen in fremde Identitäten und erweisen sich als grandiose. Instrumentalisten. Mit Harfe und Gitarre, mit Flügelhorn und Klarinette, mit Ukulele und Hackbrett schaffen sie das zumeist spaßige, manchmal auch lyrische Kolorit für ihre Weltbetrachtungen. Immer wieder unternehmen sie musikalische Ausflüge in die Reiche historischer Kompositionen und der Volksmusik.
Literarisches Kabarett
Im Gegensatz zu den groben Spaßabenden rheinischer Karnevalsgesellschaften präsentieren die „Mehlprimeln“ ein literarisches Kabarett. Eigene Texte mit vielen Anspielungen auf örtliche Kuriositäten lösten beim Auftritt am vergangenen Sonntag besonderen Jubel aus. Aber Reiner und Dietmar Panitz führen ihr Publikum auch zu literarischen Entdeckungen. Fritz Grasshoffs Urwaldlied (,‚Tief im Urwald Brasiliano / Auf Plantage von Banano / Wohnen Signor Don Juano / Mit sein Schatz. Oh!“), Robert Gernhardts Alpenliedversuch (,‚Ich schrieb so gern ein Berggedicht / mit Pauken und Trompeten“), einpaar Zeilen von Tucholsky und aus dem Gedicht „Killer Rebhuhn“ von Christian Maintz ( „Rühr nie ein Gewehr an, / sonst wirst du nicht alt. / Studier Informatik / und meide den Wald. ‘,) sowie Parodien auf Erfolgssongs belegen die Absicht der Panitz-Brüder, Witz an die Stelle von Witzen und Geist an die Stelle von Kalauern zu setzen. Das gelingt mit oftmals hintergründigem Humor. Wenn den „Medocino-Lyrics“ „We used to walk through the park / Make love along the way in Mendocino“ eine dialektanalytische „Mehlprimel“-Saga vom Gülle-Transport in Langenneufnach aufgesetzt wird, genießt jeder Zuhörer die Freude des Wiedererkennens. Eine andere Art von Freude vermittelt in dem von Frost umgebenen Stadeltheater das „Lob des Winters“ von Johann Christian Günther: „Der Zunder innerlicher Triebe / Verlacht des Frostes Grausamkeit; / Das Morgenrot bricht später an, / Damit man länger küssen kann.“ „Das Einzige, was der kleine Mann heute noch anlegen kann, sind seine Ohren.“ Solche „Mehlprimel“-Sentenzen beleuchten die ideologiefreie Gesellschaftskritik des Programms. Der Pearcing-Wahn, die Spartengottesdienste zur Aktivierung passiver Christen, die üblichen Kreuzfahrt-Träume, der Außenminister auf dem Schleudersitz — alle diese Bestandsaufnahmen bundesdeutscher Wirklichkeit basieren auf der schwäbischen Fähigkeit, den Trends der Zeit mit Besonnenheit zu begegnen. Nur ganz selten träumen die Panitz-Brüder von einem Leben jenseits schwäbischer Grenzen — so etwa mit dem Text „Ich will bei den Zypressen sein“.
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Mittwoch, 3. Oktober 2007 Eintritt: 9,00 € Beginn: 20:00 Uhr
 | | | ... erfahren Sie mehr von den "Priviligierten" durch einen "Klick" aufs Bild |  | | | mit dem Programm: "Mit Waschbrett und i-Pod" |
Die Waschhausvereinigung spannt ihren Liederbogen vom Nostalgischen zum modernen Alltagstrubel: vom Waschtags-Albtraum von anno dazumal hin zur modernen Hausfrau, die mit dem i-Pod-Knopf im Ohr den Haushalt schmeißt. Gschupfte Nudla fehlen ebenso wenig wie der Gammelfleischskandal, der Wasserkraft-Säger Meier und die Biogas-Anlage. Mit dem "Navi" findet der Heimwerker leichter zum Baumarkt und kann dabei noch vom Tanga und Tatoo träumen. Unsere selbergestrickten Lieder sind aus dem Leben gegriffen und verbinden Ernstes mit Lustigem. Zu unserer Ausstattung als "Vielharmoniker" gehören viele Streich-, Zupf-, Blas- und Schlaginstrumente. Zusätzlich verwandeln wir allerlei Alltagskram wie z.B. Hufeisen, Spätzlehobel, Strickzeug und Meterstab in Musikinstrumente. Ob Kleinkunstbühne oder Festzelt, Vereinsfest, Firmenfeier oder private Fete, Faschingsmuffel-Ball oder Advents-Ralley, die Waschhausvereinigung hat für jeden Anlass das passende Programm. "Dau sott ma schier gar na gau" - mit diesem Lied laden wir Sie herzlich ein und bedanken uns bei unseren treuen Fans.
Karten im Kultur- und Verkehrsamt Altusried: Telefon 08373-92200 oder an der Abendkasse im Zelt

Freitag, 5. Oktober 2007 Eintritt: € 5,00 Beginn: 19:30 Uhr
DIE PIPEBAND AUS DEM ALLGÄU
Highroad Pipes & Drums - schottisch/irische Dudelsackklänge im Allgäu
Im Jahr 2001 wurden die Highroad Pipes & Drums gegründet: eine Band aus jungen Musikern, welche "Great Highland Bagpipes" und Trommeln spielen.
Die Band steht für den Erhalt und die Verbreitung der schottisch-irischen Volksmusik, die jedoch auch durch moderne Elemente sowie eigene Interpretationen erweitert wird.
Seit geraumer Zeit ist ein Gitarrist Mitglied der Band, der die Melodien gekonnt mit seinem Instrument unterstreicht.
Aus diesem übergreifenden Musikinterresse hat sich mittlerweile eine Auftrittskombination gebildet, die hierzulande Ihresgleichen sucht. Einige Bandmitglieder und Freunde haben sich zusammengetan und mit mehreren Stimmen als auch Gitarren werden die Verschnaufpausen (vor allem die der Piper) ausgefüllt. Zu hören gibt es Rock-, Pop und Folksongs von gestern bis heute.
Karten gibts an der Abendkasse im Zelt
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Samstag, 6. Oktober 2007 Eintritt: frei Beginn: 20:00 Uhr

... lassen Sie sich überraschen



Freitag, 29. September 2006 Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 5,-- €
- Sommerend Party Rock · Pop · Schlager und mehr mit der Rockband
Wer mehr über diese Allgäuer Band wissen will ..... klickt einfach aufs LOGO oder das Bild

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Montag, 2. Oktober 2006 Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 12,-- €
Sepp Raith kennt man vom Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn
... ... erfahren Sie mehr durch einen "Klick" aufs Bild
... erfahren Sie mehr über das Programm "Ois is Amerika" durch einen "Klick" aufs Bild
Landler-Blues
"De mim Huad san guad de mim Kappe san dappe"
Sehr viele Kappen stammen aus Amerika
Kommt ein junger frischer Bursch von der Aim ins Tal und wandert durchs Land, wird er so manche Überraschungen erleben. .... mehr
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